Du fragst dich bei deiner Freundin, wieviele Männer sie schon vor dir hatte? Ist das überhaupt von Bedeutung? Oh ja, das ist es.
Hier sind 5 für mich Gründe, warum die Historie einer Frau, respektive ihr Bodycount extrem wichtig für Männer sein sollte. Es ist eher ein Zeitgeist-Phänomen, daß moderne Männer eine Cuckold Mentalität angenommen haben und es ihnen egal ist, mit wem und mit wie vielen Männern die Partnerein vorher sozialisiert hat. Das ist wie ich finde nichts was man respektieren kann – komplett minderwertige Einstellung.
Okay, hier sind jetzt die Gründe, warum dich ihre Historie interessieren sollte
Indikator für die Zukunft
Das Verhalten in der Vergangenheit ist selbstverständlich Indikator für zukünftiges Verhalten – und Frauen die leicht zu haben waren, werden‘s wahrscheinlich auch in der Zukunft sein, egal wie hoch und heilig sie dir verspricht sich geändert zu haben.
Wenn du auf ich-hab-mich-geändert Rhetorik reinfällst, bitteschön – aber ich hab sehr wenige Leute, Männer oder Frauen kennengelernt, der sich grundlegend verändert haben.
Bei deinem Arbeitgeber ist es ja auch nicht anders, was glaubst du wofür dort der Lebenslauf genutzt wird… oder das polizeiliche Führungszeugnis: auch hier ist man sich des Roten Fadens, den Leute haben, ganz klar bewusst – und das aus gutem Grund.
Wenn du eine Methode willst, wie du schöne Frauen findest und auf diese Anziehung auslöst, ohne ein Supermann sein zu müssen, empfehle ich dir „Mark Lamberts „Verführe mit Persönlichkeit“. Er zeigt dir darin warum du wahrscheinlich bisher gescheitert bist und was du tun musst, um das Herz einer Frau die du wirklich willst, zu erobern.
Du bekommst das als schriftliche Anleitung sowie 11 Stunden Hörbuch und ich kann dir das Programm nur empfehlen.
Promiskuitive Frauen sind riskant
Männer sind quasi biologisch drauf angewiesen, sich für ihre Vergangenheit zu interessieren, nämlich um die Vaterschaft – so es zu einer solchen kommt – sicherzustellen.
Eine Frau weiß logischerweise immer, daß sie die Mutter is (sofern jetzt keine chirurgischen Eingriffe stattgefunden haben). Der Mann hingegen hatte nie eine solche Gewissheit. Er läuft immer Gefahr, seine Zeit und Ressourcen in ein Kind investieren, das genetisch nicht sein eigenes ist. Männer, denen ihre Keuschheit wichtig war und so mehr Gewissheit hatten, daß das Kind ihr eigenes ist, gaben mit höherer Wahrscheinlichkeit ihre Gene weiter
Das ist also ein über Millionen von Jahren in der männlichen DNA verankerter Instinkt.
Sie ist ein zu leichtes Mädchen
Eine Frau muss sich nicht anstrengen, um den Beischlaf zu vollziehen
Eine Vielzahl an früheren Partnern zu haben, ist ganz klar ein Zeichen für mangelnde Selbstbeherrschung – bzw. für eine modern-liberale Geisteshaltung. Beides ist selbstverständlich keine gute Voraussetzung für Langzeitpartnerschaft.
Alles, was eine Frau tun muss, ist, sich hinzulegen und irgendein Typ wird sich um sie kümmern. Jede Frau (relativ egal wie sie aussieht) kann mit fast 100-prozentiger Sicherheit zeitnah zum Beischlaf kommen, wenn sie es will.
Lesenswert: Warum Beziehungen heute so schwierig sind…
Es gibt sogar Studien nach denen Frauen mit Historie überproportional Bindungsprobleme haben – verglichen mit Männern mit Historie.
Dein Ansehen ist gefährdet
Der vierte Aspekt ist die Frage der Demütigung mit potenzieller sozialer Ächtung.
Warum sollte sich ein Mann an eine Frau binden, sie beschützen und versorgen, die eine ganze Armee von Männern auf dem Kerbholz hat?
Es gibt dafür einfach keinen Grund. Ach wenn wir heute in vermeintlich toleranten Zeiten leben, in denen wir uns alle so liebhaben und niemand mehr über irgendjemanden urteilt:
Du wirst Ächtung erfahren, wenn du mit einer Frau anbandelst, deren ausufernde Männerhistorie bekannt ist – was genau der Grund ist, warum Frauen nach wie vor alles dafür tun, diese zu verheimlichen bzw. zu beschönigen.
Ganz ehrlich: Für mich zeugt es von Mangel an Würde und Selbstachtung, für eine leichte Frau irgendwelchen Aufwand zu betreiben. Früher oder später wird man Lotterleben auch wieder gesellschaftliche Ächtung erfahren, so wie es sich gehört – dann nämlich, wenn der liberale Irrweg verlassen ist.
Vaterschaft korrumpiert
Dieser Punkt ist kontrovers – und er treibt regelmäßig die Zorneswüte ins Gesicht moderner Hipster, die alles was früher angenommen wurde, kategorisch ausschließen.
Die Rede ist von der These der Telegonie.
Das ist ein genetisches Phänomen, bei dem ein früherer Kopulationspartner die Eigenschaften von Nachkommen beeinflussen kann, die dasselbe Weibchen später durch einen anderen Partner zur Welt bringt. Das ist eine bei Menschen NICHT bestätigte These, die aber bei Tieren sehr wohl nachgewiesen wurde, bei Fruchtfliegen um genau zu sein.
Neuen Aufwind bekam Telegonie durch die relativ junge Epigenetik, welche als Bindeglied zw. Genetik und Umwelteinflüsse gilt – und evtl. mitbestimmt, welches Gen unter welchen Bedingungen aktiviert oder deaktiviert wird. Was allerdings unumstritten ist, ist daß Gewohnheiten von Ernährung, Pflege und Hygiene Einfluss haben – Verhaltenseffekte also.
So könnte man erwarten, daß Frauen, die zuvor in einer Langzeitbeziehung mit einem hochwertigen & wohlhabenden Mann waren, eine bessere körperlich-geistige Verfassung haben und daher in der Lage sind, mehr in ihre Nachkommen zu investieren.
Emotionaler Ballast, Trauma & Schaden
Eine hohe Partnerzahl bei Frauen korreliert viel zu oft mit ganz bestimmten Phänomenen:
- Weniger fähig eine stabile Langzeitbeziehung zu führen
- Weniger wahrscheinlich zufrieden und einigermaßen ausgeglichen zu sein
- Wahrscheinlicher wieder und wieder und wieder fremdzugehen
- Wahrscheinlicher noch mehr von Männern ausgenutzt zu werden…
…verständlicherweise von Männern ausgenutzt werden – denn halbwegs gesunde Männer, steigen bei solchen Frauen natürlich für einen kurzen Fling ein wenn sie gut aussieht, würden aber den Teufel tun, auch nur einen Bruchteil an Geld, Emotionen und zusätzlicher Zeit zu investieren.
Mein Fazit
Ein leichtes Mädchen ist bildet keine Perspektive für einen Mann und sie ist eine schlechte und höchstriskante Investition für die Zukunft.
Frauen mit Erfahrungen sind unattraktiv für Männer, Männer mit Erfahrungen sind attraktiv für Frauen. All das sind zeitlos gültige Grundsätze – Axiome sozusagen, die nicht mal belegt werden müssen, sondern die jeder mit Augen im Kopf sehen kann.