Wer meinst du hat vom liberalen Trend der letzten Dekaden profitiert?
Männer? Frauen? Beziehungen? Familien? Das Volk?
Sicher keiner der Genannten.
Als erste Anlaufstelle, um herauszufinden, warum die Dinge so sind wie sie sind, müsste man die 68er Generation erkennen (bei der ja auch enorm viele Männer mitgemacht haben).
Niedergang der Aristokratie
Nicht vergessen:
Männer sind IMMER der Wegbereiter für Trends, nicht Frauen.
Damals in den 60er hat man zunächst den Samen gelegt für die Zerrüttung mit dem Elternhaus. Gerade für Frauen war es ein enormes Problem, wenn die wichtigste Person im Leben einer Frau – nämlich der Vater – nicht das tut, was er tun sollte:
Nämlich dem Töchterchen ein sittliches sittliches Wertemodell auf dem Weg zu geben.
Ich muss da auch nochmal ausholen an die Jammerfraktion der Männer, die sich über Hypergamie bei Frauen beklagen:
Denen würde ich sagen:
Wenn DU mal Vater einer Tochter bist, dann wirst du was die Beziehungen deiner Tochter anbelangt, zum hypergamsten Mensch auf der Welt. Wenn Töchterchen nämlich nicht hinaufheiratet, sondern hinab, dann wird dich das sofern du noch ein bisschen Kultur in dir trägst, naturgemäß stören. Frauen sind sowieso extrem schlecht darin Entscheidungen zu treffen, ganz besonders was Partnerentscheidungen anbelangt.
Ohne Führung keine Anbindung
Es war früher gang und gäbe, daß diese Entscheidung vom Elternhaus, respektive vom Vati abgesegnet werden musste – was nach meiner Einschätzung nicht das schlechteste Modell ist, um hochwertige Folgegenerationen zu gewährleisten.
Das Gros der woken Frauen da draußen, die mit wahnhaften Vorstellungen glänzen, welchen Mann sie ihrer Ansicht nach verdient hätten egal wie sie aussehen…
… das dürfte entweder Daddy-Issues haben oder eben mit einem liberal infizierten Elternhaus ausgestattet sein (oder aus einem Singlemama Haushalt kommen).
Achtung:
Der Apfel fällt meist nicht weit vom Stamm – und sich anzuschauen, wie das Mädel aufgezogen wurde auf das du es abgesehen hast, ist von Vorteil.
Je besser dein Umfeld, desto attraktiver wirst du…
Ganz ehrlich: Anspruchsvolle und kultivierte Kontakte knüpfst du wahrscheinlich eher nicht bei Mc Donalds, im Fußballstadion und schon gar nicht auf einer Klimademo.
Was viele Männer unterschätzen ist, daß Top Kontakte eine GEWALTIGE Hebelwirkung für dein Prestige, deine ökonomischen und privaten Gelegenheiten, und auch für deine Persönlichkeit sowie deine Anziehung auf andere haben.
Eine klassenlose Gesellschaft ist eine Dystopie
Wenn du hochwertigere Leute in deinem Umfeld (und bessere Frauen) haben willst, bist du besser beraten eher klassisch dominierte Umfelder aufzusuchen, in denen man sich stilvoll kleidet sowie Etikette an den Tag legt. Indem du das tust, wirst du sogar eine Sogwirkung auf andere Erfolgstypen ausüben.
Betrachte dich einfach als einen Mann, dem das Beste gerade gut genug ist. Deinen Rang etablierst bzw. verteidigst du jeden Tag aufs Neue.
Merke:
Dein persönliches Wachstum sowie der Respekt den du erntest, sind nicht zuletzt von den Kreisen abhängig, in denen du verkehrst. Ziel eines edlen Mannes sollte es sein ein Tradwife zu finden und ein Tradlife zu führen.